herr von scheußenbach ist niemals ein mensch nicht gewesen der wo die nase in anderer leute dinge hineingesteckt hat also auch kein detektiv oder kein komischer sar, ha, jetzt zerreißt es ihn gleich vor lachen, er hat eine lautheit in sich, die aber totalemente luftdicht verschlossen bleibt, als hätte er gerade eben einen kurs gemacht im umgang mit feinen leuten; die kleinen lernen das nämlich, weil sie denken, aha, so muß man sein, wenn man kultiviert ist, achso! dabei wollen die anderen schon gestört werden, wenn damit egal wie indirekt die info verbunden ist der foinhoit, da brichts auf einmal aus herrn v. scheußenbach hervor und heraus wie in einem hustenanfall stößt es interrupient ins foine hinein:
ein unding, das ist ein unthema, etwas, das nur mit spitzen fingern angefaßt werden will oder besser: das ist etwas, womit man sich nicht beschäftigen will und gerade darum erst eigentlich das, was thema genannt zu werden verdient, nämlich etwas, worum man auf dauer nicht herumkommt
da braucht es schon einen
xtra kommissar, einen unding-bearbeiter, einen themenkrieger sozusagen
die themensetzung ist bestandteil von kämpfen macht bedeutet auch das innehaben von themenhoheit
ein unding, das ist ein unthema, etwas, das nur mit spitzen fingern angefaßt werden will oder besser: das ist etwas, womit man sich nicht beschäftigen will und gerade darum erst eigentlich das, was thema genannt zu werden verdient, nämlich etwas, worum man auf dauer nicht herumkommt
da braucht es schon einen
xtra kommissar, einen unding-bearbeiter, einen themenkrieger sozusagen
ein unding, das ist ein unthema, etwas, das nur mit spitzen fingern angefaßt werden will oder besser: das ist etwas, womit man sich nicht beschäftigen will und gerade darum erst eigentlich das, was thema genannt zu werden verdient, nämlich etwas, worum man auf dauer nicht herumkommt
da braucht es schon einen
xtra kommissar, einen unding-bearbeiter, einen themenkrieger sozusagen
die themensetzung ist bestandteil von kämpfen macht bedeutet auch das innehaben von themenhoheit
ein unding, das ist ein unthema, etwas, das nur mit spitzen fingern angefaßt werden will oder besser: das ist etwas, womit man sich nicht beschäftigen will und gerade darum erst eigentlich das, was thema genannt zu werden verdient, nämlich etwas, worum man auf dauer nicht herumkommt
da braucht es schon einen
xtra kommissar, einen unding-bearbeiter, einen themenkrieger sozusagen
die themensetzung ist bestandteil von kämpfen macht bedeutet auch das innehaben von themenhoheit
herr von scheußenbach weiß nichts von pulpian oder spiegelherz oder anderen held(inn)en aus der dhonau-welt, gar nichts, aber irgendetwas treibt ihn, treibt ihn immer weiter, aufs papier zu kritzeln, irgendwas, einfach drauflos, kritzelkritzel, er schreibt sich in ein kritzelfieber hinein, er will etwas über sich in erfahrung bringen, unbedingt, ohne daß er selber, wie er meint, dazwischenquatscht, so kritzelt er und kritzelt, bis er umfällt, aber den griffel läßt er nicht los, mit letzter kraft hievt er seine kritzellahme hand hinauf, wo das kritzelpapier auf dem kritzeltisch liegt und kritzelt weiter und weiter. das erste mal in seinem leben kann er sich vorstellen, geliebt zu werden. aber er sagt das nicht, zu niemandem, aus lauter angst etwas heraufzubeschwören, lieber kritzelt der total ermattete in seiner vorstellung weiter und weiter ... er weiß es, weiß es ganz genau, er ist der beste kritzler, den die welt je gesehen hat.
eben, donnerstag, den 13. oktober 2011; 12:30 h, ereilt uns über eine im referrer angezeigte google-suche ein älterer begriff von kosmo-aristokrat
herr von scheußenbach will butoh eurobutoh das ist das existenztheater das sagt urknall hat es nie gegeben, aberaber in jeder sekunde gibt es den urknall den sekundenurknall jede sekunde ist ein knall vergleichbar mit dem knallgetränk das wir sekt nennen andauernd knallt es in einem fort, aber diskret – im gegensatz zum: kontinuum (des ununterbrochenen). herr von scheußenbach sagt alle die einen anfang haben wollen den anfang finden wie mit einem ariadnefaden den weg finden zurück und heraus aus ihrem leben vor ihr leben und einmal ihren anfang in den händen haben wollen, nicht wie diesen real-bewußtlosen anfang nein die wollen also sogar noch vor diesen anfang kommen um den anfang des anfangs zu verstehen; aber es gibt keinen wahren (individuellen) anfang genauso wenig wie es einen universalen gibt, auch kein ende natürlich, denn das leben, die existenzweise des einzelnen aus einem vielen heraus, taugt nicht zu einem universalparadigma, es gibt hein absolutes muster, nach dem alles gestrickt ist, nein, das gibt es nicht, weil es nicht einmal ein GEBEN gibt, sagt ein professor ohne lehrbefugnis im haus des herrn v. scheußenbach, der von sich sagt, er ist ein durch sich hindurchgehender im
pandämonium der selbstbezogenheiten
so heißt die diversifizierende kraft, welche unzählige verschiedenheiten der menschen-typen hervorbringt wie diejenigen, die voll und ganz sie selber sind, so satte persönlichkeiten wie der KERNER vom fernsehen oder solche die in augenscheinlicher differenz zu sich selber ihr leben fristen wie der HARALD SCHMIDT ebenfalls vom fernsehen oder auch solche die sich andauernd optimieren müssen wie eine nie versiegende resource in einer art selbstausbeutung etc etc herr v. scheußenbach verkörpert den typus des neben sich selbst stehenden in vollendung, herr v. scheußenbach ist in außerordentlicher eleganz DANEBEN. unbrauchbar im sozialen sinn. sehr nützlich in einem übergeordneten sinn, denn von ihm geht nullkommanix die ausstrahlung weg, er könne auch nur irgend jemandem in irgendeiner klitzekleinsten angelegenheit helfen, er gehört nicht im ansatz zu irgendwelchen seilschaftsfähigen menschen, netzwörkern. aberaber er ist der tröster ohne worte er ist der endzeit-typus, er veranschaulicht den von der todesnachricht gehetzten menschen, daß es ein leben gibt ohne rechtfertigung ein leben ohne sinn frei von sinn frei von allem vorher nachher absolut frei unheimlich frei frei vor allem auch von sich selber ein leben das nicht jede sekunde (in der urknall-kaskade) festhalten will in erinnerungsalben. freiherr von u. zu scheußenbach ist ein priester ohne religion ohne gemeinde ohne bethäuser herr v. scheußenbach ist ein könig ohne reich herr v. scheußenbach ist nicht einmal herr von scheußenbach wie diese ICHe, die sagen: ich bin ICH, nein so was vulgäres könnte herr von scheußenbach nie sein, denn er ist ein KOSMO-ARISTOKRAT (ohne stammbaum, versteht sich, ohne vor- und nachfahren)