(hvs-16) herr von scheußenbach hebt ab mitsammet seiner (himmels)lektüre

herr scheußenbach hebt ab mitsammet seiner l ekt ü r e
und also wanket das haus gottes kopfwärts in den wolken fundamental |
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(lingua tornamente) "one line after the other" is a picture loo king for some meaning
      
       
       
       
       
       
       
       
     klammerbemerkung: der linea re wa hn sinn
 
       
       
       
SCHREIBEN HEISST EINS AUF DAS ANDERE ZU TUN IN LINIEN UND ABFOLGEN VON LINIEN ... und SEITE UM SEITE — BUCH FÜR BUCH — VANSINN!!! (so sprach der gelehrte landstreicher deroselbst mit namen ENDRICO DA ROTT RIKES CLOUNARDO als er sich in einem augenblick auf den anderen in ein urbanes ereignis verwandelte; ähnlich wie SOTER behauptete er, keine leiblichen eltern zu haben, sondern den BÜCHERN (und nicht dem himmel), wie er sagte, entsprungen zu sein ...
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ICONIC TURN
NI C TU RNIC O
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das kind-thema in einer legende
das kreuz der kindheit
die botschaft der elternwelt
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l·a·n·g·e·w·e·i·l·e
| die ausstrahlung, die ein mensch hat, wenn er sagt, mir ist langweilig, mag nicht die beste sein. vor allem, wenn er (oder auch sie) das mit einem gewissen körpersprachlichen nachdruck tut. dabei kann langeweile auch eine weise sein, die zeit zu verbringen, denn diese redewendung zeit verbringen meint doch auch, daß wir gar nicht mehr merken, daß zeit verstreicht, während langeweile geradezu bedeutet, die reine zeit wahrzunehmen, die zeit vergeht, insofern sie gemessen wird, die zeiger etwa einer uhr bewegen sich, du kannst ihnen in ihrer bewegung zusehen, aber sonst passiert nichts rein gar nichts. plötzlich nimmt diese tätigkeit dich in anspruch, dieses ticken der uhr wird lauter vernehmlicher, endlich findest du in dieser uhr da eine quelle der störung, du denkst, warum kann die zeit nicht unmerklich vorübergehen, lautlos still. du denkst, alles ist lärm, alles ... und während du so von dieser gedankenwahrnehmung regelrecht erschöpft bist, segelst du in einen traumlosen, dumpfen schlaf ... denn als du irgendwann später aufwachst, hast du keine ahnung wie lange du geschlafen hast, keine erinnerung daran, wie du eingenickt bist, mit welchen gedanken ... aber du fühlst dich leer, aber nicht einmal unangenehm, eher das gegenteil, so leicht vielleicht sogar wie schon lange nicht ... erst als du im bad stehst am waschbecken und du kaltes wasser übers gesicht laufen läßt, aaah!, da hast unvermittelt wieder anschluß an dieses gefühl von langeweile, daß da von dir besitz ergriffen hatte. aber dieses gefühl bleibt eine erinnerung, und du denkst, mein gott, langeweile, langeweile ... da gehst du durch, die nimmst du und schüttest sie über dich, du triefst vor langeweile, aber dann bist du zeitresistent irgendwie, wenn du ruhig in dieser langeweile bleibst, so lang sie eben ist, diese langeweile, diese reine zeit diese heilige zeit, die nichts will als nur vergehen ... |
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von einem superbeschleuniger aufgenommene urwortnebel direkt nach dem urknall
nietzsche waR ein kind, das mißhandelt wurde (durch liebe, ha!), es schlug auf sich, als ob es der mißhandler selber gewesen wäre, ein, denn es war ja zugleich auch der (mit)bezähmer(=mensch) des heranwachsenden lammes- das dienst-wesen schlechthin.
das kuschelweiche herdentier verachtete der unakademischte aller philosophen der neuzeit. nietzsche wollte nicht den blöker, sondern den seiner fähigkeit zur "selbsterhörung" sich bewußten, stimme habenden menschen, der seine anmaßung lebt (sein eigener herr zu sein, denn gott war ja tot; er wollte den aufrechten "sünder") nietzsche waR ein kind, das mißhandelt wurde (durch liebe, ha!), es schlug auf sich, als ob es der mißhandler selber gewesen wäre, ein, denn es war ja zugleich auch der (mit)bezähmer(=mensch) des heranwachsenden lammes- das dienst-wesen schlechthin.
das kuschelweiche herdentier verachtete der unakademischte aller philosophen der neuzeit. nietzsche wollte nicht den blöker, sondern den seiner fähigkeit zur "selbsterhörung" sich bewußten, stimme habenden menschen, der seine anmaßung lebt (sein eigener herr zu sein, denn gott war ja tot; er wollte den aufrechten "sünder")
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er war auf der suche nach dem vollendeten menschen, den er, wie bekannt übermensch nannte, ein unglücklicher, gleichwohl verräterischer terminus, auch wenn er nicht das damit gemeint hat, was heute damit assoziiert wird)
er, der stärke gepredigt, brach zusammen - im angesicht der mißhandlung - und starb, das muß man sich einmal vorstellen, an EINFÜHLUNG in ein mißhandeltes pferd, grausam, aber wahr er war auf der suche nach dem vollendeten menschen, den er, wie bekannt übermensch nannte, ein unglücklicher, gleichwohl verräterischer terminus, auch wenn er nicht das damit gemeint hat, was heute damit assoziiert wird)
er, der stärke gepredigt, brach zusammen - im angesicht der mißhandlung - und starb, das muß man sich einmal vorstellen, an EINFÜHLUNG in ein mißhandeltes pferd, grausam, aber wahr nietzsche waR ein kind, das mißhandelt wurde (durch liebe, ha!), es schlug auf sich, als ob es der mißhandler selber gewesen wäre, ein, denn es war ja zugleich auch der (mit)bezähmer(=mensch) des heranwachsenden lammes- das dienst-wesen schlechthin.
das kuschelweiche herdentier verachtete der unakademischte aller philosophen der neuzeit. nietzsche wollte nicht den blöker, sondern den seiner fähigkeit zur "selbsterhörung" sich bewußten, stimme habenden menschen, der seine anmaßung lebt (sein eigener herr zu sein, denn gott war ja tot; er wollte den aufrechten "sünder") nietzsche waR ein kind, das mißhandelt wurde (durch liebe, ha!), es schlug auf sich, als ob es der mißhandler selber gewesen wäre, ein, denn es war ja zugleich auch der (mit)bezähmer(=mensch) des heranwachsenden lammes- das dienst-wesen schlechthin.
das kuschelweiche herdentier verachtete der unakademischte aller philosophen der neuzeit. nietzsche wollte nicht den blöker, sondern den seiner fähigkeit zur "selbsterhörung" sich bewußten, stimme habenden menschen, der seine anmaßung lebt (sein eigener herr zu sein, denn gott war ja tot; er wollte den aufrechten "sünder")
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er war auf der suche nach dem vollendeten menschen, den er, wie bekannt übermensch nannte, ein unglücklicher, gleichwohl verräterischer terminus, auch wenn er nicht das damit gemeint hat, was heute damit assoziiert wird)
er, der stärke gepredigt, brach zusammen - im angesicht der mißhandlung - und starb, das muß man sich einmal vorstellen, an EINFÜHLUNG in ein mißhandeltes pferd, grausam, aber wahr er war auf der suche nach dem vollendeten menschen, den er, wie bekannt übermensch nannte, ein unglücklicher, gleichwohl verräterischer terminus, auch wenn er nicht das damit gemeint hat, was heute damit assoziiert wird)
er, der stärke gepredigt, brach zusammen - im angesicht der mißhandlung - und starb, das muß man sich einmal vorstellen, an EINFÜHLUNG in ein mißhandeltes pferd, grausam, aber wahr
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bleib so ... äh ... äh ...
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