(gestalteter) text auf dem hölderlin-denkmal zu lauffen am neckar
"Seliges Land! Kein Hügel in dir wächst ohne den Weinstock,
Nieder ins schwellende Gras regnet im Herbste das Obst.
Fröhlich baden im Strome den Fuß die
glü
henden Berge,
Kränze von Zweigen und Moos kühlen ihr sonniges Haupt."
die ausstrahlung, die ein mensch hat, wenn er sagt, mir ist langweilig, mag nicht die beste sein. vor allem, wenn er (oder auch sie) das mit einem gewissen körpersprachlichen nachdruck tut. dabei kann langeweile auch eine weise sein, die zeit zu verbringen, denn diese redewendung zeit verbringen meint doch auch, daß wir gar nicht mehr merken, daß zeit verstreicht, während langeweile geradezu bedeutet, die reine zeit wahrzunehmen, die zeit vergeht, insofern sie gemessen wird, die zeiger etwa einer uhr bewegen sich, du kannst ihnen in ihrer bewegung zusehen, aber sonst passiert nichts rein gar nichts. plötzlich nimmt diese tätigkeit dich in anspruch, dieses ticken der uhr wird lauter vernehmlicher, endlich findest du in dieser uhr da eine quelle der störung, du denkst, warum kann die zeit nicht unmerklich vorübergehen, lautlos still. du denkst, alles ist lärm, alles ... und während du so von dieser gedankenwahrnehmung regelrecht erschöpft bist, segelst du in einen traumlosen, dumpfen schlaf ... denn als du irgendwann später aufwachst, hast du keine ahnung wie lange du geschlafen hast, keine erinnerung daran, wie du eingenickt bist, mit welchen gedanken ... aber du fühlst dich leer, aber nicht einmal unangenehm, eher das gegenteil, so leicht vielleicht sogar wie schon lange nicht ... erst als du im bad stehst am waschbecken und du kaltes wasser übers gesicht laufen läßt, aaah!, da hast unvermittelt wieder anschluß an dieses gefühl von langeweile, daß da von dir besitz ergriffen hatte. aber dieses gefühl bleibt eine erinnerung, und du denkst, mein gott, langeweile, langeweile ... da gehst du durch, die nimmst du und schüttest sie über dich, du triefst vor langeweile, aber dann bist du zeitresistent irgendwie, wenn du ruhig in dieser langeweile bleibst, so lang sie eben ist, diese langeweile, diese reine zeit diese heilige zeit, die nichts will als nur vergehen ...
von einem superbeschleuniger aufgenommene urwortnebel direkt nach dem urknall
nietzsche waR ein kind, das mißhandelt wurde (durch liebe, ha!), es schlug auf sich, als ob es der mißhandler selber gewesen wäre, ein, denn es war ja zugleich auch der (mit)bezähmer(=mensch) des heranwachsenden lammes- das dienst-wesen schlechthin.
das kuschelweiche herdentier verachtete der unakademischte aller philosophen der neuzeit. nietzsche wollte nicht den blöker, sondern den seiner fähigkeit zur "selbsterhörung" sich bewußten, stimme habenden menschen, der seine anmaßung lebt (sein eigener herr zu sein, denn gott war ja tot; er wollte den aufrechten "sünder") nietzsche waR ein kind, das mißhandelt wurde (durch liebe, ha!), es schlug auf sich, als ob es der mißhandler selber gewesen wäre, ein, denn es war ja zugleich auch der (mit)bezähmer(=mensch) des heranwachsenden lammes- das dienst-wesen schlechthin.
das kuschelweiche herdentier verachtete der unakademischte aller philosophen der neuzeit. nietzsche wollte nicht den blöker, sondern den seiner fähigkeit zur "selbsterhörung" sich bewußten, stimme habenden menschen, der seine anmaßung lebt (sein eigener herr zu sein, denn gott war ja tot; er wollte den aufrechten "sünder")
er war auf der suche nach dem vollendeten menschen, den er, wie bekannt übermensch nannte, ein unglücklicher, gleichwohl verräterischer terminus, auch wenn er nicht das damit gemeint hat, was heute damit assoziiert wird)
er, der stärke gepredigt, brach zusammen - im angesicht der mißhandlung - und starb, das muß man sich einmal vorstellen, an EINFÜHLUNG in ein mißhandeltes pferd, grausam, aber wahr er war auf der suche nach dem vollendeten menschen, den er, wie bekannt übermensch nannte, ein unglücklicher, gleichwohl verräterischer terminus, auch wenn er nicht das damit gemeint hat, was heute damit assoziiert wird)
er, der stärke gepredigt, brach zusammen - im angesicht der mißhandlung - und starb, das muß man sich einmal vorstellen, an EINFÜHLUNG in ein mißhandeltes pferd, grausam, aber wahr nietzsche waR ein kind, das mißhandelt wurde (durch liebe, ha!), es schlug auf sich, als ob es der mißhandler selber gewesen wäre, ein, denn es war ja zugleich auch der (mit)bezähmer(=mensch) des heranwachsenden lammes- das dienst-wesen schlechthin.
das kuschelweiche herdentier verachtete der unakademischte aller philosophen der neuzeit. nietzsche wollte nicht den blöker, sondern den seiner fähigkeit zur "selbsterhörung" sich bewußten, stimme habenden menschen, der seine anmaßung lebt (sein eigener herr zu sein, denn gott war ja tot; er wollte den aufrechten "sünder") nietzsche waR ein kind, das mißhandelt wurde (durch liebe, ha!), es schlug auf sich, als ob es der mißhandler selber gewesen wäre, ein, denn es war ja zugleich auch der (mit)bezähmer(=mensch) des heranwachsenden lammes- das dienst-wesen schlechthin.
das kuschelweiche herdentier verachtete der unakademischte aller philosophen der neuzeit. nietzsche wollte nicht den blöker, sondern den seiner fähigkeit zur "selbsterhörung" sich bewußten, stimme habenden menschen, der seine anmaßung lebt (sein eigener herr zu sein, denn gott war ja tot; er wollte den aufrechten "sünder")
er war auf der suche nach dem vollendeten menschen, den er, wie bekannt übermensch nannte, ein unglücklicher, gleichwohl verräterischer terminus, auch wenn er nicht das damit gemeint hat, was heute damit assoziiert wird)
er, der stärke gepredigt, brach zusammen - im angesicht der mißhandlung - und starb, das muß man sich einmal vorstellen, an EINFÜHLUNG in ein mißhandeltes pferd, grausam, aber wahr er war auf der suche nach dem vollendeten menschen, den er, wie bekannt übermensch nannte, ein unglücklicher, gleichwohl verräterischer terminus, auch wenn er nicht das damit gemeint hat, was heute damit assoziiert wird)
er, der stärke gepredigt, brach zusammen - im angesicht der mißhandlung - und starb, das muß man sich einmal vorstellen, an EINFÜHLUNG in ein mißhandeltes pferd, grausam, aber wahr
im mythos der gründung roms zeigt sich das weibliche element als eines der leisen mitregentschaft. das unterliegen erweist sich in "der raub der sabinerinnen" unausgesprochen als ein element des mitseins und eine form des einschmuggelt-seins in obwaltende verhältnisse. wenn der sieger es nicht schafft, in gewisser weise zu werden wie die besiegten, wird er keine ruhe finden und auf lange sicht schlimmstes herbeiführen.
sieger heißt immer auch ein zweiter verlierer zu sein, das ist das geheime wissen der zirzensiker, hahaha ...
in auf und um herum ud drunter und drüber ye praeposizionalü ükszessy
der terminus "das offenga nze" sagt ja mit offen=nic ht beg renzt=unendlich und mit ganz=intakt=abgesch lossen=endlich, um einm al den hier behau pteten widerspruch zu explizieren , der im begriff des GROS SENGA NZEN, nämlich des UNIVER SUM STEC K T