es ist der blick, der dich verrät, der dir verrät, warum du siehst, was du schon immer wußtest. rate mal, wenn du nicht weißt, was es ist. oder schau, wie unter deinem blick die welt sich krümmt. du bist ein imperator, gerade wenn du sagst, du hättest nichts gesagt. du kontemplatives ungeheu'r, du!
tihistis oder das geheimnis der gesprochenen namen
ich aber bin im wort
im wort das mich da saget und das da geschrieben steht um zu den vorfahren zu kommen die da im atem sich selbst
gehöret und sich gesprochen wähnten vom luftgott TIHISTIS denn diese die mir vorausgingen harren immer noch ihrer befreiung und also spreche ich mich
und meinen unaufhörlichen namen:
ADINFINITATE
ich aber bin im wort im wort das mich da saget und das da geschrieben steht um zu den vorfahren zu kommen die da im atem sich selbst gehöret und sich gesprochen wähnten vom luftgott TIHISTIS denn diese die mir vorausgingen harren immer noch ihrer befreiung und also spreche ich mich und meinen unaufhörlichen namen:
ADINFINITATE
ich aber bin im wort im wort das mich da saget und das da geschrieben steht um zu den vorfahren zu kommen die da im atem sich selbst gehöret und sich gesprochen wähnten vom luftgott TIHISTIS denn diese die mir vorausgingen harren immer noch ihrer befreiung und also spreche ich mich und meinen unaufhörlichen namen:
ADINFINITATE
ich aber bin im wort im wort das mich da saget und das da geschrieben steht um zu den vorfahren zu kommen die da im atem sich selbst gehöret und sich gesprochen wähnten vom luftgott TIHISTIS denn diese die mir vorausgingen harren immer noch ihrer befreiung und also spreche ich mich und meinen unaufhörlichen namen:
wie aber kann einer einen roman schreiben aus der dienererzählperspektive, als wäre in der anschmiegung an unterordnung, in vermeidung aller ambition, allen wollens, eine möglichkeit zur freiheit versteckt?
ist das nicht widerwärtig? oder ist es widerborstig? — oder ist es das WIDER schlechthin?
aus diesem artikel ein zitat: "Der Roman ist angelegt als ein Tagebuch, in dem der Zögling Jakob seine Erfahrungen im Institut Benjamenta, einer Art Dienerschule, festhält."
sehr geehrte frau ischmacheuchfertich! geben Sie es zu, Sie sind ein verehrer des herrn robert walser, der im diminutiv ("-chen und -lein machen alle dinge fein") sein' wahlwohnstättlein hat, wohl weil er denket hat, niemand möcht ihm in seinem quadratmillimeterlein aufsuchen wollen. so hat er vielerlei einladungen auf einem kleinsten zettelein draufg'schrieben, daß die leut stieraugen bekommen haben, wegen den winzlingen von buchstaben, die im ungreifbaren ihr manifestationlein erlangt haben mochten. geben Sie es also, frau kawupptich, zu, daß Sie seiner minimalität robertus walserus anhängen, weil Sie wegen Ihrer allergrößten nähe zum weltenbeherrscher napoleon bonaparte entlastung suchen in seiner, herrn walsers, verschwundenheit.