man (=man-sagt-sager) möge solange zitieren (=man sagt), bis das zitat als zitat ins wanken kommt – als ein man, denn das ist doch der weg zur meisterschaft, nämlich mit der verzweiflung, nicht weiter zu wissen, weiterzugehen, immer weiter. und diese stimmen (des man-sagt) zu hören, und die einem nachhallen, von denen wir nicht mehr genau sagen können, was sie gesagt, aber es muß so etwas gewesen sein wie UNMÖÖÖGLICH, genau, denkst du (der nicht-man-sager), sie haben recht, diese stimmen, die sich in dir breitgemacht haben, papamamaund alldieanderenimitatorenderimitatoren der imitatoren, immer weiter, bald wird es von den bäumen zwitschern – das gewese all des gewesenen, und du stehst gewissermaßen nackt (schutzlos) und in feudaler gegenwärtigkeit einfach DA
meine jugend war von allen nachteilen gezeichnet, die man sich nur wünschen kann, babala babala lalou. ich war ein straßenköter, ein dreckspatz und sang mein lied: babala babala lalou, ich war nicht gut gelaunt, nicht schlecht, ich kannte nichts anderes, aber da war sie, das foine mädchen, das nicht foin war, denn sie kannte ja nichts anderes, und ich sang mein lied, babala babala lalou. ich sang nicht, laß mich dein dreckiges finkenschwein sein, nein, ich sang immer nur: babala babala lalou. und sie warf ihre haare in den nacken, als wollte sie nein sagen, nein, ich will kein finkenschweinlein haben, ich will es lieber selber sein, und da sang sie mein lied: babala babala lalou babala babala lalou babala babala lalou ..., und ich stimmte in das liedlein foin ein, und wir sangen: babala babala lalou babala babala lalou baba labala lou ...
aus dem dschungel all des losgelassenen — inkontinente bemerkungen
aus der reihe: endlich sagt's mal einer
wäre die welt ein kopf, hätte sie migräne. sie ist es aber nicht, nicht wahr? so müssen sich alle, insofern sie einzelne sind und nicht alle oder gar die ganze welt, in sie einzufühlen suchen, sollten sie wenigstens eine vorstellung davon haben wollen, wie es in dem superindividuum aussieht.
natürlich ist es ein gesicherter bestandteil der aufklärung, daß die welt nicht aus unseren vorstellungen (was hinter und vor uns läge) gebaut ist, aber irgendetwas muß es doch geben, das uns mit der allmacht in verbindung treten lassen kann.
wir alle sind nicht nur nach göthe wanderer hienieden. da steht (irgendwann einmal, aber immer) folgende frage an oder dumm herum: wer war zuerst da? der paranoia-hase, der non-individualist igel? oder der mit dem größten hintern, wir nennen ihn auch beSITZer?
apropopo: ein essay ist ein versuch, aus den dingen, die kopfschmerzen verursachen, resistenzen (oder auf austriakisch: ein leckst mi am oasch) zu entwickeln, insofern trägt diesjeniger artikel wohl schon erste immunschwache anzeichen von inkontinenz in sich, weswegen doch hier ganz besonders die redewendung
eine bemerkung fallen [ge]lassen [zu haben] (als einer variante des loslassens)