Dienstag, 9. Februar 2010
dhonau, 19:05h
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27 klicksMontag, 8. Februar 2010
so spricht also schweikart
ein nicht entfernter verwandter
herrn v. u. z. scheißenbachs:
"... und so winke ich Euch nach ..."
dhonau, 15:43h
manchmal will man nur schreiben, um zu schreiben, aber schon diese aussage trifft es nur ungefähr und ist sicherlich nicht sehr einladend. und wenn man zu den redselig disponierten charakteren gehört, redet man aus schlechter gewohnheit in gegenwart irgendwelcher anderen drauflos und weiter, ohne darauf acht zu haben, ob die zuhörer schon verloren sind, bevor sie überhaupt gewonnen waren. es ist vielleicht auch ein gefühl für das allein-sein unter anderen allein-seienden – in dieser steppe, die vom applaus und der sucht nach anerkennung und mitgefühl noch nicht ganz und gar ausgedorrt ist. und schon wähnen wir uns in der nähe einer rettenden aussage, die vielleicht bei näherer betrachtung eine überraschend anhaltende anziehungskraft auf uns hat, nämlich diese: lieber leser, gleichgültig welcher umstand dich bis hierhin getragen hat, raste ein wenig, labe dich an dieser ausfabulierten ratlosigkeit, denn was wir brauchen, ist nicht rat, nein, was wir brauchen, ist raum, der wirklich raum ist, geräumter raum, in dem nichts von uns verlangt wird, absolut nichts, der uns nicht bedrängt, der uns in ruhe sein läßt; diesen raum hält man nur aus, weil er nicht vortäuscht, wohnraum zu sein, nicht eingerichtet oder irgend sonst bearbeitet sein will, der nur im durchgehen und durchleben seine bestimmung bekommt und daher winke ich dir, weil das der gruß ist, der den vorüberziehenden gilt, nach ... |
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48 klicksSonntag, 7. Februar 2010
the queen!
dhonau, 14:13h
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