etwas dingfest zu machen, heißt, mehr oder weniger, da ding von der germ. gerichtsstätte, der THING-stätte, herrührt, einen "fall" einer verhandlung zuzuführen, also vor eine legitimierte einrichtung zu bringen, vor gericht gegenstand einer verhandlung werden zu lassen. dieser zugriff hat also den sinn, objektivität herzustellen, etwas bekommt sozusagen allererst durch die objektivierung eines legitimierten gerichts allgemein dingcharakter – durch ein urteil; ein urteil entspricht einer dezidierten aussage durch einen satz über einen satzgegenstand, der satz muß innerhalb einer sprache (in anwendung von regeln/ gesetzen) gültigkeit haben, und das ist – wohlgemerkt! – nicht dasselbe wie wahr zu sein. im übrigen ist auch objektivität nicht gleich wahrheit
ach wissen Sie, dolores, beim anblick ihrer beine muß ich weinen. wie sehr ich auch versuche, mich anders zu Ihnen zu verhalten, nur irgendwie anders, gleichwie, kommen mir Ihre beine in die quere. also nehme ich es so wie es ist, zunächst, und sage: dolores, Ihre beine!
dabei rolle ich mit den augen und suche mit meiner rechten hand nach irgendeiner großen geste, die wir, sagen wir einmal mit einem gestreckten AAAAAAHHH! begleiten.
aaaahhh! – dolores!
dabei betrachte ich mich im spiegel und finde mein portrait eigenartig schön und leer: aaaahhh!
wir haben uns die oberflächlichkeit als eine möglichkeit, sich gewählt zu verhalten oder auszudrücken, zu lange verwehrt, mit dieser aaaahhh!-geste können wir sie wieder zulassen, dolores.
dolores – aaaahhh! – dolores – im moment habe ich vergessen, weswegen wir, die unglückseligen, weil im moment ihrer entstehung schon wieder halb untergegangenen aaaahhioniken, vergessen haben, warum es Sie, dolores, überhaupt gibt – AAAAAAHHH!
us Wkdia, dereien zykloie
Wechs z: avigtion, Such
Augucke: rträt Paul lee, eichng, 914, rivesitz
Paue (* 1er. Sein Wrk wrd verscssionisus, Knktivisus, Kubismus und dem S.[2] Wie sein Freund, der russische Maler Wass Kandin, ehrte r aauhaus, das als Heimten der freien und aewandten Kuns glt. Kee gört zu den bedeten bilden
Lebindheit und chuleit
o 1.2 Studim
o 1.3 Anscstmaler“ im
Krig
o rste zelaussstnchen 120
o 1.8auhau i Wema nd Dssau
+ 1.8e laue Vie924
zu den formen zu kommen, das ist wie eine befreiung hin zu den sich ewig wandelnden welten
Pul Kle
us Wkdia, dereien zykloie
Wechs z: avigation, Such
Augucke: rträt Paul lee, eichng, 914, rivesitz
Paue (* 1er. Sein Wrk wrd verscssionisus, Knktivisus, Kubismus und dem S.[2] Wie sein Freund, der russische Maler Wass Kandin, ehrte r aauhaus, das als Heimten der freien und aewandten Kuns glt. Kee gört zu den bedeten bilden
Lebindheit und chuleit
o 1.2 Studim
o 1.3 Anscstmaler“ im
Krig
o rste zelaussstnchen 120
o 1.8auhau i Wema nd Dssau
+ 1.8e laue Vie924
ein sehr schöner film nach virginia woolf's gleichnamigem buch mit sehr sehr schöner filmmusik
"Im Frühjahr und Sommer 1928 unternahmen Virginia und Vita eine längere Reise durch Frankreich. Im Oktober desselben Jahres erschien Orlando. Die Hauptfigur Orlando lebt vom 16. bis ins 20. Jahrhundert, wechselt im Erwachsenenalter ihr Geschlecht vom Mann zur Frau und ist am Ende der Zeitreise eine Dichterin. Dieser humorvolle Roman gilt als Virginias Liebeserklärung an Vita Sackville-West, deren Persönlichkeit sich in Orlando spiegelt. Historische Details entnahm Virginia aus Vitas 1922 veröffentlichtem Buch Knole and the Sackvilles, in dem Vitas Geburtshaus, das Knole House in Kent und die Geschichte der Sackvilles geschildert wird. Virginia selbst beschreibt das Buch als heiter und schnell lesbar; es zu verfassen war Urlaub für sie als Schriftstellerin und bereitete ihr nicht die Mühen anderer Werke. In Nigel Nicolsons Biographie seiner Eltern umschreibt er Orlando als „den längsten und charmantesten Liebesbrief in der Literatur“.[23] Die Besucher von Knole House, seit 1946 zum großen Teil im Besitz des National Trust, können gegenwärtig ein Faksimile des gebundenen Manuskripts von Orlando bewundern, das in der Great Hall ausgestellt ist."