"believe and love are exactly as related to one another as GLAUBE and LIEBE. believe and glaube have a common origin; love and liebe have a common origin. so, if you can show that glaube and liebe are related, then so are BELIEVE and LOVE. Otherwise, no."
frau v. und zu gurzenbach rastet aus. sie ist in einer vernissage gewesen und hat ihren alten liebhaber von dunnedazumals getroffen, ein ächtes kunst-arschloch, wie sie sagt, ein kurpfuscher vor dem herrn. sie entschließt sich, oder sagen wir mal so, sie ist dabei sich zu entschließen, eine künstlerin zu werden, wie wir mittlerweile wissen von einer kunst unter dem titel NO-ART-ART. sie ist der überzeugung, daß sie nur durch das MACKER-THEATER der modern-modernen kunst hindurchfinden kann, wie das diese formulierung schon nahelegt, indem man oder diesesfalls am besten FRAU hinDURCHkunstet: DER KUNSTWEG IST DAS ZIEL, hahahah, ja, da muß sie lachen, nimmt nochmal einen kräftigen zug von ihrer qualmlunte und läßt eine wahre salve in die die luft schmettern. jetzt denkt sie, mein gott, so ein MACKERLEBEN – das hat doch was, mit einer feudalen believing-in-energy, wie sie es nennt, so einem launigen feinen quäntchen an HOKUSPOKUS, so einem nano-restchen VON DSCHUNGEL und REGENMACHER. sie nimmt jetzt einen schluck vom PADDY, das ist ihr der liebste von den irish blended whiskeys und prustet ihn zurück und hoch in die luft und schaut den stiebenden tropfen in superzeitlupe out of the times hinterher und verzwirbelt ihr höchsteigenes EGOLEIN (wie sie es selber nennt) in staubwasser, wenn SIE wissen, was gemeint ist ...
wir jedenfalls von der dhonau-blogredaktion wissen es nicht
diese – sagen wir mal: – spekulation könnten wir auch eine paraphrase der frage nach dem grund des lebens der menschen nennen nämlich warum gibt es (den begriff) gott, inwiefern spiegelt sich darin der begriff, denn der mensch von sich selber hat
(frau ist frau) ist frau = frau ist (frau ist frau) [assoziative entfesselung von identität]
identität ist nicht nur A=A, tautologie, sondern auch die überschreitung des objekts zum symbol, vom objekt zur aussage, von der realität zur virtualität, zur informalität: ein satz ist das, was er aussagt(?) "hans ist groß" ist groß, denn » "hans ist groß" ist groß « ist (auch) groß man könnte sagen: hans bringt die größe in die welt durch das beziehen auf hans als einen großen: IRRE, NICHT? hans kann nur insofern groß sein, als durch ihn die eigenschaft des großen in die welt gelangt (um dann gewissermaßen verfügbar zu sein als freie software), dort spazieren geht und nach neuen objekten ausschau hält. die eigenschaft ist quasi der jäger, das kriegerische subjekt auf der suche (aneignung) nach identitätsheischenden opfern.