im münchner hofgarten sind durch eine installation in die arkaden vorhänge in verschiedenen "raffhöhen" eingesetzt, sodaß die säulengänge, die gebäude immer zu einem platz oder einer straßenszenerie hin öffnen und also zum öffentlichen raum beitragen, sozusagen reprivatisiert (zurückgenommen) werden. das politische und das verschwiegene kommen hier in eine greifbar dialektische anschauung.
im münchner hofgarten sind durch eine installation in die arkaden vorhänge in verschiedenen "raffhöhen" eingesetzt, sodaß die säulengänge, die gebäude immer zu einem platz oder einer straßenszenerie hin öffnen und also zum öffentlichen raum beitragen, sozusagen reprivatisiert (zurückgenommen) werden. das politische und das verschwiegene kommen hier in eine greifbar dialektische anschauung.
im münchner hofgarten sind durch eine installation in die arkaden vorhänge in verschiedenen "raffhöhen" eingesetzt, sodaß die säulengänge, die gebäude immer zu einem platz oder einer straßenszenerie hin öffnen und also zum öffentlichen raum beitragen, sozusagen reprivatisiert werden. das politische und das verschwiegene kommen hier in eine greifbar dialektische anschauung.
im münchner hofgarten sind durch eine installation in die arkaden vorhänge in verschiedenen "raffhöhen" eingesetzt, sodaß die säulengänge, die gebäude immer zu einem platz oder einer straßenszenerie hin öffnen und also zum öffentlichen raum beitragen, sozusagen reprivatisiert werden. das politische und das verschwiegene kommen hier in eine greifbar dialektische anschauung.
im münchner hofgarten sind durch eine installation in die arkaden vorhänge in verschiedenen "raffhöhen" eingesetzt, sodaß die säulengänge, die gebäude immer zu einem platz oder einer straßenszenerie hin öffnen und also zum öffentlichen raum beitragen, sozusagen reprivatisiert (zurückgenommen) werden. das politische und das verschwiegene kommen hier in eine greifbar dialektische anschauung.
im münchner hofgarten sind durch eine installation in die arkaden vorhänge in verschiedenen "raffhöhen" eingesetzt, sodaß die säulengänge, die gebäude immer zu einem platz oder einer straßenszenerie hin öffnen und also zum öffentlichen raum beitragen, sozusagen reprivatisiert werden. das politische und das verschwiegene kommen hier in eine greifbar dialektische anschauung.
gestern bin ich, weil doch der frühling da war – in mir. ja, ich bin durch die straßen gelaufen, hoch hoch, vor lauter frühling – in mir. ich hab da laut vor mich hin an den leuten oder gar durch sie hindurch gesprochen. hallo, vielleicht sogar zuu laut, ja, aber ich hab in einem hinteren eck verständnis gehabt – für mich, mein gott, das war doch hoch hoch, frühling ja du bists, dich hab ich ... hallo, die leut ham sich schon umdraht, sagen die bayern, ja, das ist doch so ein schönes wort: UMDRAHT. vielleicht war ich ja schon ein wenig blööd vom frühling ... eingwickelt in 1 blaues band, vernetzt, benetzt, trunken ... mein gott, das muß doch einmal vor die leute hingetragen werden, daß die natur sich nicht aufhälten läßt, auch und besonders dann, wenn sie in einem selbst tobt, trotz der ganzen zuvilisation ... hallo ..., überall nur mit zusammengebissenen lippen vor den eigenen sätzen, heruntergedimmt, voranlaufen, so als würden sie einem folgen, dabei wird man von ihnen geschoben, statt diese lustkanonaden loszulassen, die ins freie wollen, die sausätze, die einen ziehen ... über den asphalt ... hallo, mein gott die leut, die san doch alle umdrahte ... hallo, immer den eigenen sätzen hinterher, immer weiter, hallo, es ist frühling ...