da flog schon wieder dieser satz über mich hinweg, den ich gleich wieder herunterholen wollte durch einen gezielten schuss, aber dann war ich für einen moment so abgelenkt, dass ich ihn aus den augen verlor, den satz, mein ich.
IN MEINEM SPÄTEREN TRAUM SAH ICH IHN NOCH WIE EINEN SATELLITEN DIE ERDE UMKREISEN. dieser satz war zu einem mond geworden.
er umkreist mich tag um tag und lädt mich immer wieder aufs neue ein, ihn zu deuten, d. h. abzuschießen, aber mit jedem weiteren deutungsversuch rückt er noch ein wenig mehr ins unerreichbare.
als ich - damals - diesen "meinen" satz davonfliegen sah, überfiel mich eine große müdigkeit. ich legte mich hin und sank in einen tiefen schlaf.
der krieger ist ein freigiebiges wesen, jeden bedenkt er mit einem geschoss, mit vorliebe zielt er auf ein verkümmertes herz, wache auf + geh dahin, ist seine losung
in dem stamm der hinduri gibt es einen stammesbruder, der heißt friedenspfeife.
als er noch nicht in die kriegergemeinschaft aufgenommen war, hieß er backpfeife, weil jeder, der an ihm vorbeiging, ihm eine knallte, von wegen seinem gesicht, das auf andere immer irgendwie ergänzungsbedürftig wirkte. jetzt wagt es keiner mehr, ihn zu komplettieren, da der medizinmann WEISSES BLATT erklärt hat, dass das kontingent leibhaftiger zuwendung in bezug auf die backpfeife/friedenspfeife erschöpft ist und jede weitere aktion ewiges unglück über die hinduri bringe.
daher sagen die hinduri:
du musst wissen, wann schluss ist, sonst holt dich ein alter anfang wieder ein. das aber ist ein fluch.
bloch hat in der kritischen auseinandersetzung mit freud (s. die einteilung: unbewußtes/ich/über-ich) dessen psych. begriffsapparat als reduktionistisch u. rückwärtsgewandt bewertet; der hoffnungsaffekt weise in die (greifbare) zukunft, seine instanz nannte er in ergänzung des freudschen psych. apparats das noch-nicht-bewußte.
die entsprechung des noch-nicht-bewußten in der prozessierenden realität zeige sich in den vielen phänomenen des noch-nicht-seins.
das noch-nicht-bewußte habe ein aktives moment, in dem es auf die latenz-tendenz einer prozessierenden welt (sozusagen: sich entscheidend) zugreife und sich die realität derart anverwandle; es handelt sich also um eine wechselwirkende, dialektische beziehung/relation zw. subjekt/bewußtsein und objekt/realität
bloch hat das vom historischen materialisten marx ("das sein bestimmt das bewußtsein") unterbelichtete moment des sog. subjektiven faktors, also den faktor mensch ins licht seines philosophierens und politischen handelns gerückt, ist als sozialist des nachkriegsdeutschland in die DDR gegangen und hat dort gelehrt und sich in die politik eingemischt; unschwer zu erraten, daß er auf dauer mit dem regime in konflikt geraten mußte, wurde ausgebürgert und hat bis zu seinem tode in tübingen, wo er bis zu seiner emeritierung auch gelehrt hatte, gelebt und war während der sog. 68-revolte auch ein wichtiger gesprächspartner rudi dutschkes
das dt. wort ANFANG ist nicht unmittelbar eingängig, auch wenn das die gewohnheit verdeckt, denn darin steckt ja, unschwer zu erkennen, FANGEN. fangen beinhaltet, allgemeinst gesprochen, ursprünglich eine aktion der menschenl. hand, etwas außerhalb der menschl. sphäre in die menschl. sphäre zu bringen, unter kontrolle zu bringen; aus etwas zunächst fremdem etwas eigenes zu machen, also fangen = aneignen.
ANFANGEN könnte dann dieses ursprüngliche moment bezeichnen wo das fremde in der sphäre des EIGENEN aufkeimt. PRINCIPIUM enthält zwei lat. wörter, einmal: PRIM(UM)= das erste (das M wird durch "lautabschleifung" zum N)(bsp: princeps, auch das dte. wort: prinz);
zum anderen das lat. verb CAPERE, fangen, fassen (das a wird zum: i (-cipere) principiummeint demnach eine bewegung des von diesem prinzip erfassten nach außen, in die gestalt hinein; auch ein strukturgebendes, das auf allen entwickelteren ebenen wiederkehren wird.
eine gesellschaft mit keiner haftung (e. g. m. k. h.)
jauns de, die welt ist kompe, damit sie - wie lihen wir es uns daher ein wenig l auch - den erosionskräften, wind und wetter ausgeichter, schicken wir unsere ideale ins freiwiresetzt sind - und was dann noch von ihnen übrig ist, soll n weg wziert, maceisen (helfen)
ja, die welt ist kompliziert, machen wir es uns daher ein wenig leichter, schicken wir unsere ideale ins freie, damit sie - wie wir auch - den erosionskräften, wind und wetter ausgesetzt sind - und was dann noch von ihnen übrig ist, soll uns den weg weisen (helfen)
ja, die welt ist kompliziert, machen wir es uns daher ein wenig leichter, schicken wir unsere ideale ins freie, damit sie - wie wir auch - den erosionskräften, wind und wetter ausgesetzt sind - und was dann noch von ihnen übrig ist, soll uns den weg weisen (helfen)
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ja, die welt ist kompliziert, machen wir es uns daher ein wenig leichter, schicken wir unsere ideale ins freie, damit sie - wie wir auch - den erosionskräften, wind und wetter ausgesetzt sind - und was dann noch von ihnen übrig ist, soll uns den weg weisen (helfen)
ja, die welt ist kompliziert, machen wir es uns daher ein wenig leichter, schicken wir unsere ideale ins freie, damit sie - wie wir auch - den erosionskräften, wind und wetter ausgesetzt sind - und was dann noch von ihnen übrig ist, soll uns den weg weisen (helfen)
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ja, die welt ist kompliziert, machen wir es uns daher ein wenig leichter, schicken wir unsere ideale ins freie, damit sie - wie wir auch - den erosionskräften, wind und wetter ausgesetzt sind - und was dann noch von ihnen übrig ist, soll uns den weg weisen (helfen)