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leben in der schlange, voll gut
| | jetzt hab ich die ganzen leeren flaschen weggebracht, die sich während der heißen tage dutzendweise angestapelt haben, eine tortur! das anstehen vor den störanfälligen leergutautomaten dauert eine ewigkeit, da stehen auch die flaschensammler an, die etwas zubrot verdienen wollen/müssen, alle sind sie mit riesentaschen bepackt, die mitarbeiter im supermarkt sind schwach motiviert, man kanns verstehen, will es aber nicht, mein gott, da entstehen szenarien wie im richtigen leben, irgendeiner verliert die nerven, der hat ohnehin schon eine rote birne mit säufernase, ein anderer schmeißt entnervt die flasche durch den schacht, weil sie schon zum xten mal retour gekommen ist, man könnte gleich ein wenig alkohol zur allgemeinen beruhigung ausschenken, jetzt sind alle beiden automaten schachmatt, es geht gar nichts mehr, und diejenigen, die schon das gefühl haben, ihr restleben in der leergutabteilung verbringen zu müssen, legen sich resigniert nieder und hoffen auf irgendeine erlösung. ich, der aus den dhonauwassern (eine esoterische flüssigkeit) entstiegen bin, notiere das alles, und phantasiere mich in die vorstellung hinein, als seelsorger für supermarktkunden zur weltrettung beizutragen. | |
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eine letzte (und allererste) verrückung
| | können SPRACHEN SPRECHEN? diese frage hat in etwa dieselbe bedeutung wie diejenige, ob es GEIST unabhängig von einem subjekt gibt, den absoluten geist, ob es also (den) GEIST Ü B E R H A U P T (sozusagen über allen häuptern) gibt, ob es einen von allen "GEIST-TRÄGERN" befreiten GEIST gibt? gibt es also die oder eine von allen sprechern befreite, sich selbst sprechende sprache? damit sind wir in eine nacht verwiesen, aus der wir alle kommen und in der wir alle wieder verschwinden werden. in dieser nacht scheinen "sonnen", von denen wir nur TRÄUMEN können, nicht wahr? | |
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musik aus dem neurosen-schrank
hui, die angst sitzt ausgelagert in den angstschubladen. mit den vorgeschriebenen registergriffen können die angstakkorde angeschlagen werden, so daß die weltangstkinder ein wenig erschauern, weil sie mit der möglichkeit zu leben spielen. sie sagen sich, wenn wir jetzt noch ein wenig freude einarrangieren, hui, dann wackelt der schrank, in dem die lebensgeister untergebracht sind. das kleine beben in den oberen schuhubladen erinnert die angstsänger daran, daß der übergang von furcht zu freude (und umgekehrt) manchmal unmerklich geschieht. kaum haben die weltfreudenkinder sich in die hosen gemacht, lachen sie herzlich in die sinnschwachen weiten hinaus ... hui | | hui, die angst sitzt ausgelagert in den angstschubladen. mit den entsprechenden registergriffen können die angstakkorde angeschlagen werden, so daß die weltangstkinder ein wenig erschauern, weil sie mit der möglichkeit zu leben spielen. sie sagen sich, wenn wir jetzt noch ein wenig freude einarrangieren, hui, dann wackelt der schrank, in dem die lebensgeister untergebracht sind. das kleine beben in den oberen schuhubladen erinnert die angstsänger daran, daß der übergang von furcht zu freude (und umgekehrt) manchmal unmerklich geschieht. kaum haben die weltfreudenkinder sich in die hosen gemacht, lachen sie herzlich in die sinnschwachen weiten hinaus ... hui | | hui, die angst sitzt ausgelagert in den angstschubladen. mit den entsprechenden registergriffen können die angstakkorde angeschlagen werden, so daß die weltangstkinder ein wenig erschauern, weil sie mit der möglichkeit zu leben spielen. sie sagen sich, wenn wir jetzt noch ein wenig freude einarrangieren, hui, dann wackelt der schrank, in dem die lebensgeister untergebracht sind. das kleine beben in den oberen schuhubladen erinnert die angstsänger daran, daß der übergang von furcht zu freude (und umgekehrt) manchmal unmerklich geschieht. kaum haben die weltfreudenkinder sich in die hosen gemacht, lachen sie herzlich in die sinnschwachen weiten hinaus ... hui | | hui, die angst sitzt ausgelagert in den angstschubladen. mit den vorgeschriebenen registergriffen können die angstakkorde angeschlagen werden, so daß die weltangstkinder ein wenig erschauern, weil sie mit der möglichkeit zu leben spielen. sie sagen sich, wenn wir jetzt noch ein wenig freude einarrangieren, hui, dann wackelt der schrank, in dem die lebensgeister untergebracht sind. das kleine beben in den oberen schuhubladen erinnert die angstsänger daran, daß der übergang von furcht zu freude (und umgekehrt) manchmal unmerklich geschieht. kaum haben die weltfreudenkinder sich in die hosen gemacht, lachen sie herzlich in die sinnschwachen weiten hinaus ... hui |
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gerahmt und vergessen
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