gedenktafel für die vermut liche entdeckung des higgs-teilchens (durch CERN), das für die eventuelle eigenschaft, masse zu haben, verantwortlich zeichnet
fortfahren
am kopf ein hut
der mann die hand
ein ruf der augen
blick im fenster
halt und holla
schon geht es
weiter mit dieser
frau
in jedem augenblick reißt die zeit auf.
alles, was entsteht, entsteht im augenblick.
wenn du weinst, weil nix weitergeht, nix passiert, nix mehr mit dir zu geschehen scheint, dann spring in den augenblick,
springgg!
nun, nicht wahr, der augenblick hat keine ausdehnung, aber der augenblick ist der entstehungsgrund von ausdehnung:
pänggg!!!!
der instituts-parole lautet: haben Sie einen knall?!!
wenn du weinst, weil nix weitergeht, nix passiert, nix mehr mit dir zu geschehen scheint, dann spring in den augenblick,
springgg!
nun, nicht wahr, der augenblick hat keine ausdehnung, aber der augenblick ist der entstehungsgrund von ausdehnung:
pänggg!!!!
der instituts-parole lautet: haben Sie einen knall?!!
herr v. u. z. scheußenbach nennt sich zuweilen auch einen seelenprofessor – und seele ist, ächt!, ein interpolationsbegriff, also die überbrückung einer erkenntnislücke, einer prinzipiellen info-lücke oder eines nicht auffüllbaren info-lochs, ein TOPOS des NICHT-WISSBAREN – und meint, wie herr v. scheißenbach doziert, die abstrakt postulierte verbindung des STERBLICHEN mit dem UNSTERBLICHEN, des ENDLICHEN mit dem UNENDLICHEN, des INDIVIDUELLEN mit dem UNGETEILT-GANZEN, des KONKRET-EINZELNEN mit dem ABSTRAKT-ALLGEMEINEN, des MATERIALEN mit dem GEISTIGEN — meint auch die BRÜCKE vom EXISTENTEN zum NICHT-EXISTENTEN. ein anderer interpolationsbegriff könnte sein der übergang von MATERIE zu NICHT-MATERIE, von INFORMATION zu NICHT-INFORMATION, von ENERGIE zu NICHT-ENERGIE. oder, um auf das aktuellste großexperiment der TEILCHEN-PHYSIK zu kommen, das CERN-PROJEKT des LHC, von WELT zu NICHT-WELT alias SCHWARZES LOCH ein SCHWARZES LOCH ist sozusagen eine gravitations- katastrophe, das feld einer gegen unendlich groß gehenden, alles verschlingenden gravitation – auch ein (per definitionem) nicht "gangbarer" übergang (also ein "un"-übergang), den es ja (wieder per definitionem) gar nicht geben kann, zu einem PARALLEL-UNIVERSUM
unter der formel yes, we did it! wird jetzt die nachricht verbreitet, daß das erste experiment des CERN gelungen sei: die collision von protonen, die mit rekordnähe zur lichtgeschwindigkeit aufeinandergeschossen wurden, zur simulation des sog. URKNALLS, also der entstehung von MATERIE, und insbesondere in der hoffnung, das sogenannte, bislang nur theoretisch begründete HIGGSTEILCHEN nachweisen zu können. mit ihm könnte z. b. die GRAVITATION erklärt werden, diese wechselwirkung, die wir auch massenanziehung nennen. nach dem CRACK der THEORETISCHEN oder auch TEILCHEN-PHYSIK namens PETER HIGGS ist MASSE eine eigenschaft, die teilchen nicht durch sich selbst haben, sondern erst in einem nach ihm benannten feld. (wodurch "teilchen" eine begriffslogische evidenz erhielte!)
der nicht-physiker – ein spezialfall von physiker – HERR von und zu SCHEUSSENBACH ist ein INHABER von NICHT-INFORMATION. und wenn SIE, meine damischen herren, KOMPETENT in NICHT-WISSEN eingeweiht werden wollen, müssen Sie sich an ihn wenden. formelhaft gesprochen: wenn Sie NICHTS kompetent WISSEN wollen, dann gehen Sie zu herrn von und zu scheißenbach: er weiß auf die überzeugendste aller arten nichts, rein gar nichts. UND HERGEHÖRT!: die MUSIK des KOSMOS ist daher (aus u. in seinen ohren) TEUFLISCHES GELÄCHTER
wer sich jemandem ausdrücklich entzieht, bleibt mit dieser person in gewisser weise verbunden.
das hat aber nichts mit verschränkung zu tun, eher mit einer abseite von verstrickung, nöcht wahr?
nachricht aus der verstrickungs szene named world:
der beste freund von herrn v. u. z. scheußenbach ist der dicke bodo mit unterarmen wie popeye. viel eher als ein popeye aber ist er ein oblomow ["... Traum (...) von aller Verantwortung freien Lebens, in dem der Mittagsschlaf Zentrum und Schwerpunkt der täglichen Verrichtungen ist ..." (s.wiki-artikel zu oblomow)] wenn der dicke bodo sagt, wir müssen uns wieder mal treffen, ruf mich doch nächste woche mal an, dann verschiebt er das treffen auf den frühling mit diesen oder ähnlichen worten: ich muß erst ein wenig in den winterschlaf. herr v. sch. bringt dann sein höchstes bedauern zum ausdruck, zuckt die achseln, zuckt die brauen, und denkt, wer weiß, wozu es gut ist. dennoch schaffen sie es in der regel, sich einmal pro jahr zu treffen, um sich darüber auszutauschen, wie anstrengend das von mitmenschen bevölkerte leben ist
hier der link zu nicht mehr aktiven früheren blog, als DHONAU noch SASSERAK (blogname: sasseraks private eyephone) war:
das motto der finanzwelt (=schuldtransfersystem) zu den umeinandergereichten heißen kartoffeln (weil sie so heißen) alias schulden und schuldpapieren (weil sie knistern). die finanzierung der demokratien ist ein kreditsystem (glauben, mit etwas oder jemand geld verdienen zu können). die wahlbürger kriegen das geld von den gewählten repräsentanten ihrer wahl, das sie nicht (ausreichend) haben, um von den wahlbürgern wiedergewählt zu werden: die klingelbeutelumeinandertrager in unseren geldkirchen
und das fehlende bißchen in der zinseszinsschuldenschraube (die kunst schulden zu machen besteht darin, sie bis zu einer höhe zu treiben, wo sie aus einem persönlichen zu einem allgemeinen problem werden, relevanzsteigerung, das ist auch das, was ein persönliches tagebuch zur allgemeinen kunst werden läßt) haben sie als kredit aufgenommen bei jenen, die mit diesen schuldzinsen wetthäuser (deren kunst darin besteht, die wetten so zu diversifizieren, daß für jede sucht was dabei ist) betreiben, zu denen wir woche für woche tag um tag hinlaufen, um von einem leistungslosen einkommen einmal in saus und braus leben (damit wir kein problem mehr haben als uns selber, das ist die klassische selbstmorddisposition) zu können, wie die von allen guten geistern freien mitarbeiter dieser wettkioske, die alles kriegen, nur noch viel mehr. zur strafe werden sie unglücklich, ohne zu wissen, warum
im ersten arbeitsmarkt wird das geld verdient, das hint und vorne nicht reicht, um alle fett zu machen, aber es kann beliehen werden, sodaß es als schulden ins zigfache vermehrt werden kann, die schuldpapiere werden so lange unter immer neuen namen unters volk verteilt, bis alle endlich konkurs anmelden können und sagen müssen: wir können die waren, an denen wir uns krankenhausreif gefressen haben, nicht mehr bezahlen, dann gehen wir, die wahlwutbürger auf die straße und machen volksbulimie und kotzen uns in die welt hinaus, endlich sind wir die lawine selber, vor der wir uns immer gefürchtet haben
man kann sich so an den themen, die da und dort herumliegen, durchhangeln, das reicht für ein gefühlchen, unterwegs zu sein. stell dich mitten auf den boulevard und warte auf einen nächstbesten und frag ihn nach der uhrzeit, ein anachronismus, eine außerhalb der zeit stehende frage nach der zeit, kein mensch fragt das mehr, überall stehen uhren herum, handy in der tasche, aber du stehst da und regelst deinen bedarf nach sozialem leben, indem du dich mit einer forciert harmlosen frage unter die menschen mischt, jeder zuckt zunächst mal zusammen, nein, zuckt gar nicht, sondern setzt eine miene auf von minimalster (ein ganz verbotener superlativ) verbindlichkeit, in der erwartung pfielleicht nach 50 cent fürs telefon (wieder so ein anachronismus) gefragt zu werden, eine immunreaktion quasi auslösend bei den an sich schon reizüberflutet überbehelligten zeitgenosssen. die boulevards heute sind fußgängerzonen, wo alles einkaufen ist und klamotten ausführen – und als dienstleistungsbeansprucher cool sein heißt, alles in selbstverständlichen beiläufigen gesten zu erledigen, aber nicht in überhöflicher manier und entschuldigen Sie bitte, ich habe meine uhr vergessen, eine jahrgangs-citizen, könnten sie mir vielleicht bestätigen, daß ich nicht von gestern bin, eigentlich bin ich performance-künstler, abteilung sozialskulptur, als ich noch jung und radikal war, hab ich touristen angebellt, die dann münzen in einen hut geworfen haben, der da zufällig herumlag, aber heute frage ich nach der uhr, um herauszufinden, wie klein man sich mit einer einzigen piepsenden frage machen kann, höchste eisenbahn für dich, sagt ein anderer vorbeilaufender anachronist, der die vorüberziehenden menschenimitatoren mit guten-tag-wünschen versorgt, schon wieder so ein performance-künstler, so ne soziale plastik, ein wandelnder euphemismus, früher haben sie so einem einen pranger hingestellt, um ihm öffentliche aufmerksamkeit zu schenken, aber heute machen sie daraus ein casting für eine reality-tv-show. da drüben steht einer mit einem geschau wie eine kamera. ja, hier, im zentrum geht was ab ...
selbst in den linksaufgeklärtesten kreisen gibt es frauen, die gegen die quote argumentieren. aber. seit der einführung der gleichberechtigung sind in den vorständen, so das paradebeispiel, die frauen fatal unterrepräsentiert.
man könnte sagen, was muß ein mensch auch unbedingt dort verloren haben.
nun gibt es seit der aufhebung der apartheid in südafrika vor nunmehr zwanzig jahren nicht etwa eine anhebung des wohlstands für die schwarzen zu loben, sondern das gegenteil: die weißen haben mittlerweile einen noch höheren anteil an arbeit und wohlstand in der südafrikanischen bevölkerung
frauen und schwarze? — da kommen wir doch schnell in fahrwasser, die uns ins strudeln (also in strudelwasser) bringen
was macht einen mensch sexy?
wir sollten einfach mal wild durcheinander fragen.
bis einem die üblichen antworten auf den leim gehen
überall im land liegen meinungen herum, benutzt und weggeworfen
ach du liebes bißchen, wo haben wir die krawatte hingeworfen?
schon wieder so eine hemdsärmelige frage, nich wahrlein.
"das war einmal ein baum gewesen, den haben böse hindurier umgehauen, in ihrer sprache heißt das: vergessenheit, die uns kleidet
oder auch: erinnerung, die uns entblößt
oder (ihre sprache ist sehr vieldeutig): baum ist ich, und die blätter: wir"
hier der link zu dem entsprechenden, nicht mehr aktiven früheren blog, als DHONAU noch SASSERAK (blogname: sasseraks private eyephone) war:
die hagmeisterin heißt bei den hinduris ...
die frau, der die ausbildung der grenzgängerinnen anheimgestellt ist, sie ist nicht etwa outgespaced, wie wir es heute vielleicht sagen würden, nein, sie ist diejenige unter den hindurifrauen, die den sichersten stand in der gemeinschaft hat, wir würden das geerdet nennen; nur darum kann sie es sich erlauben, in die sphären einzutauchen, die mit nicht-wissen, nicht-kennen, nicht-sehen usw charakterisiert werden könnten.(dh.-posting v. 22.5.08)